Fraktionierter CO2-Laser: Goldstandard bei Narben und Dehnungsstreifen
Mikroskopisch präzise Gewebeverdampfung für tiefgreifende Kollagenneubildung. Leitfaden zur Behandlung von Aknenarben, Operationsnarben und Dehnungsstreifen.
Der fraktionierte CO2-Laser (10.600 nm) gilt in der dermatologischen Ästhetik als unangefochtener Goldstandard für strukturellen Gewebeumbau. Keine andere Technologie glättet atrophische Aknenarben, Operationsnarben und Dehnungsstreifen so nachhaltig.
Der Wirkungsmechanismus
Im Gegensatz zu früheren Vollabtragungen setzt der fraktionierte CO2-Laser tausende mikroskopisch feine Wärmesäulen in die Haut, die geschädigtes Gewebe verdampfen.
Die unberührten Gewebebrücken zwischen den Säulen sorgen für eine rasche Wundheilung. In der Tiefe wird die Produktion frischen Kollagens stimuliert, welches verhärtete Narbenstrukturen von innen anhebt und weichzeichnet.
Wichtige Anwendungsbereiche
Aknenarben: Sichtbare Glättung unebener Hautstrukturen und Anhebung eingezogener Narben.
Dehnungsstreifen: Verfeinerung und Straffung überdehnter Bindegewebsstreifen an Bauch, Oberschenkeln und Gesäß.
Falten und Lichtschäden: Ganzheitliche Hauterneuerung mit Langzeit-Straffungseffekt.
Die Behandlung erfolgt unter Betäubungscreme. Die Abheilungsphase dauert ca. 5 bis 7 Tage, danach zeigt sich ein erstaunlich glatter Teint.
Informieren Sie sich über die Möglichkeiten des CO2-Lasers bei Dr. Marcin Nowak in Danzig.