Hautpflege nach Laserbehandlungen: Leitfaden für eine sichere Wundheilung
Wichtige Regeln für die Zeit nach der Lasertherapie: Was Sie unbedingt vermeiden sollten und wie Sie die Regeneration der Hautbarriere optimal unterstützen.
Laserbehandlungen (wie fraktioniertes CO2-Resurfacing oder Gefäßverödungen) bieten hervorragende Resultate. Doch die Hälfte des Erfolgs hängt von der richtigen Nachsorge in den Tagen nach dem Eingriff ab.
Was Sie nach der Lasertherapie strikt vermeiden müssen
Direkte Sonneneinstrahlung: Oberstes Gebot. Die neue Haut ist extrem empfindlich; UV-Licht führt unweigerlich zu dunklen Pigmentflecken (PIH).
Sauna, heiße Bäder und Sport: Hitze und Schwitzen verstärken Schwellungen und fördern Entzündungsreaktionen in den ersten 5–7 Tagen.
Abkratzen von Krusten: Kleine Wundkrusten schützen die heilende Haut. Werden sie vorzeitig entfernt, drohen Narben.
Reizende Kosmetika: Retinol, Fruchtsäuren und parfümierte Pflegeprodukte sind für mindestens zwei Wochen tabu.
Die richtige Pflegeroutine
Sanfte Reinigung: Nur lauwarmes Wasser und milde, seifenfreie Waschlotionen verwenden; vorsichtig mit Einmaltüchern trocken tupfen.
Barriereaufbau: Beruhigende Cica-Cremes mit Panthenol, Zink und Madecassosid fördern eine rasche Wundheilung.
Konsequenter UV-Schutz: Mineralischen Sonnenschutz mit LSF 50+ alle 2–3 Stunden auftragen – für mindestens 4 Wochen.
Mit der richtigen Nachsorge genießen Sie maximale Sicherheit und langanhaltend schöne Hautergebnisse.